Aktuelles von der Sustlihütte



Bewartung der Hütte

Die Hütte ist auf Anmeldung an den Wochenenden sowie vom 31. März bis 15. April für ruhige Ostertouren durchgehend bewartet.

Gerne nehmen wir auf Telefon 041 870 95 49 oder per E-Mail Reservationen für die Skitourensaison und den nächsten Sommer entgegen.



Verhältnisse

(Montag, 30. Januar 2012) Sehr gute Verhältnisse im Meiental.
Heute konnte ich bei besten Verhältnissen über Hochstalden - Oberplatti zur Hütte aufsteigen. Es hat ca. 15 cm Pulverschnee auf der alten, mächtigen Schneedecke. Nur in den steileren Südhängen konnte sich ein leichter Schmelzharst bilden. Im Gipfelbereich hat der starke Wind deutliche Spuren hinterlassen.

Wegen Gleitschneelawinen war die Zufahrt ins Meiental in den letzten Wochen nur an wenigen Tagen möglich! Die Situation bleibt schwierig. Informationen zum Strassenzustand erhalten Sie hier.

Am Telefon oder im Gipfelbuch geben wir Ihnen gerne Auskunft über die aktuellen Verhältnisse. Lawinenbulletin beachten!

Sustenstrasse: Die Strasse ist im Normalfall im Winter bis Färnigen geöffnet.



2012 - Blick ins Skitourengebiet

Der viele Schnee ermöglicht schon im frühen Winter tolle Touren im Meiental.

Winteraufstieg zur Sustlihütte über Oberplatti.




 

Sustenlochspitz - Wendenhorn - Wasenhorn - Grassen am 15.01.12

2012 - Wendenhorn SE-Grat

Im Sommer 2011 sanierten wir den SE-Grat am Wendenhorn. Die lohnende Route bietet klassische, alpine Gratkletterei.
Das stürmische Winterwetter zum Jahresanfang hat nun die Sanierung auch noch auf dem Computer stattfinden lassen.

> Wendenhorn SE-Grat [1'436 KB]




 

Wendenhorn (3023 m)

2011 - Örgelitrio Gwerder



2011 - SE-Grat am Wendenhorn saniert

Der Südostgrat am Wendenhorn ist saniert!
Die Route hat teilweise eine neue Linie und ist etwas schwieriger als die klassische Variante. Schwierigkeitsgrad 4b (mit Vorbau 5a).
Alle Stände sind mit 2 Bh sowie die Seillängen mit 2-3 Bh ausgerüstet. Sicherer Umgang mit Keilen und Friends ist erforderlich. Lange Tour mit alpinem Charakter!
Ein detailiertes Topo folgt.
Die Hüttenwarte geben Ihnen gerne weitere Auskünfte.




 

Wendenhorn SE-Grat

2011 - Theater: Ein Russ im Bergell



René Schnoz und Gian Rupf am 4. August auf der Sustlihütte



2011 - Wichelplanggstock saniert

Im Mai 2011 sanierten Roger Würsch, Alois Vogel, Hampi Imboden und Beat Baumann die Überschreitung Trotzigplanggstock - Wichelplanggstock.
Schwierigkeit: 4c (4a obl.)
Material: 50 m-Einfachseil, 8 Express (ev. Friends und Keile)
Absicherung: gut bis sehr gut
Zustieg via Trotzigplanggstock-Südgrat (11 Seillängen, 4a obl.)

> Topo Überschreitung Trotzigplanggstock - Wichelplanggstock [173 KB]




 

Blick vom Trotzig- zum Wichelplanggstock

2010 - Neue Tyrolienne (140 m lang!)



Erleben Sie das Sustligebiet nun auch aus der Vogelperspektive an einem 140 m langen Stahlseil.



2009 - Routensanierung im Sektor Nase

Die Nase ist der am nächsten bei der Sustlihütte gelegene Sektor des Klettergebietes Chli Sustli. Abwechslungsreiche Klettereien in bestem Gneis von 4b bis 5b prägen diesen Sektor. Die Routen wurden durch Giorgio Ruele eingerichtet und von uns saniert.

> Topo Chli Sustli, Sektor Nase [289 KB]




 

Chli Sustli, Sektor Nase

2008 - Sanierung Grassen Südwand

Neues Leben in der Grassen Südwand!
Im Sommer 2008 sanierten wir die Route in der Südwand. Das Klettergebiet um die Sustlihütte ist dadurch um eine attraktive Tourenmöglichkeit reicher.
Der Zustieg erfolgt über den Stössenfirn zum Grassenjoch. In gut gestufter Plattenkletterei (III) über den unteren Teil der Wand. Der Gipfel wird über die rechte Rippe, die einen Grat bildet, erreicht (III+). Der Abstieg über den Stössensattel ist einfach und führt ohne Schwierigkeiten zur Hütte zurück.

> Topo Grassen Südwand [1'190 KB]




 

In der Grassen S-Wand

2008 - Aquapura - Neue Kletterrouten

Aquapura - neue und alte Routen im Klettergarten Chli Sustli:
Auf dem Weg zum Guferjoch und Klettergarten Stöss bleibt wohl mancher Blick an den schönen Plattenfluchten des Klettergartens Chli Sustli hängen. Zu recht! Im untersten Sektor Aquapura entstanden im vergangenen Sommer die beiden Routen Alpfahrt und Chäs & Brot, die Routen Sennenchilbi und Schäfer haben wir saniert. Alle vier Routen sind bestens abgesichert und führen durch steilen, besten Gneis.




 

Sektor Aquapura

2008 - Steg über den Sustlibach

Ab dem Sommer 2009 führt auf dem Weg zum Guferjoch und Klettergarten Stöss ein Steg über den Sustlibach!Alles ist vorbereitet!
Speziell im Frühling ist das Überqueren des Baches sehr heikel, da er noch mit Schnee bedeckt ist. Ähnliches erleben wir an heissen Sommertagen, an denen der Sustlibach sehr viel Wasser führt. Die kleine Brücke erleichtert Ihnen die Überquerung des Baches und bietet die nötige Sicherheit. Der Zugang zum Klettergarten Stöss und zum Guferjoch wird dadurch sicherer.




 

Hier entsteht der neue Steg

2008 - Slackline

Auf der Westseite der Hütte haben wir eine Slackline gespannt. Steigen Sie auf, es macht Spass! Zudem gilt die Slackline auch als ideales Trainingsgerät für Kletterer und andere Sportler. Die Zeit bis zum Nachtessen vergeht wie im Flug...
Wer schafft es, auf die andere Seite zu kommen?




 

Hüttenwart Kari am Slacken

2007 - Neue Kletterrouten

An der kleinen Südwand des Murmetsplanggstocks entstanden im Sommer 2007 zwei neue Routen (Hossä und Baschi). Der Fels ist im unteren Teil fantastisch, im oberen Bereich gibt es vermehrt Flechten.
Im Klettergarten Stöss entstanden während unseres Kletterlagers für Jugendliche die Routen Chamerbär und Serkan. Die Route Chamerbär liegt in einem neuen Sektor links oberhalb der schon bestehenden Routen, Serkan auf der Westseite des bestehenden Sektors. Aktuelle Topos können hier herunter geladen werden.




 

Kleine Südwand Murmetsplanggstock an der Sonne

2007 - Wegsanierung Leiterliweg

Im Sommer 2007 verbesserten wir den Zustieg über den Leiterliweg. Der Bergweg wurde in vielen schweisstreibenden Stunden an einigen Stellen ausgebessert und entschärft. Hohe Tritte versuchten wir nach Möglichkeit mit Steinen niedriger zu machen.
Bei der Kette zwischen der ersten und zweiten Leiter brachten wir an den Eisenstiften ein paar Holztritte an, worauf es sich besser stehen lässt (siehe Foto).




 

Am Leiterliweg